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Think Berl!n

sind: Johanna Schlaack, Cordelia Polinna, Aljoscha Hofmann und Jana Richter.

Johanna Schlaack, Cordelia Polinna, Aljoscha Hofmann und Jana Richter ©Think Berl!n/Michael Pape

Aljoscha Hofmann

(1980) studierte Architektur an der TU Berlin. Von 2008 bis 2013 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie der TU Berlin. Er ist Mitglied im Council for European Urbanism Deutschland sowie Mitglied im Board des Europäischen C.E.U. Netzwerkes (beides seit 2010) und seit 2013 Assoziierter am Center for Metropolitan Studies der TU Berlin. Seit 2015 ist er DFG-fellow am Internationalen Graduiertenkolleg Berlin – New York – Toronto. Er war wissenschaftlich verantwortlich für den Teil Berlin 2010 der Ausstellung „Stadtvisionen 1910 I 2010 Berlin Paris London Chicago“, die vom 15.10.-10.12.2010 an der TU Berlin gezeigt wurde. In den vergangenen Jahren arbeitete er als selbstständiger stadtentwicklungspolitischer Berater etwa in Beteiligungsverfahren („Entwicklung des ehemaligen Rangierbahnhofs Grunewald“ (Charretteverfahren Grunewald) (Sept.-Dezember 2013) wie auch „Zukunftswerkstatt Bundesplatz“ (Oktober-Dezember 2013)). Aljoscha Hofmann veröffentlichte zahlreiche Artikel und gab zuletzt als mit Harald Bodenschatz und Cordelia Polinna das Buch: „Radialer Städtebau. Abschied von der autogerechten Stadtregion“ heraus. Regelmäßig hält er zudem Vorträge zu seinen Arbeitsschwerpunkten.

Dr. Cordelia Polinna

(1975) studierte an der TU Berlin und am Edinburgh College of Art Stadt- und Regionalplanung und Urban Design. Von 2002 bis 2004 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Postmoderner Städtebau seit den 80er Jahren: Remake der ‚Europäischen Stadt‘ am Beispiel von Berlin und London“. Im Jahr 2007 promovierte sie an der TU Berlin mit dem Thema „Towards a London Renaissance. Städtebaulicher Paradigmenwechsel in London: Projekte und Planwerke für den Umbau des Zentrums“, publiziert 2009 im Rohn Verlag. Preisträgerin des Bilfinger Berger Award 2007. 2008-2010 forschte sie als DFG Postdoc-Fellow beim Transatlantischen Graduiertenkolleg Berlin – New York und 2009 als Visiting Scholar an der New York University. 2009/2010 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU München und der TU Berlin. Seit 2008 betreibt sie das Büro Polinna Hauck Landscape + Urbanism. Preisrichterin und fachliche Beratung bei Stadtentwicklungsprozessen. Von Oktober 2011 bis September 2013 Gastprofessorin für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Arbeitsschwerpunkte liegen in der Analyse von neuen Ansätzen der strategischen Planung, dem Umbau der autogerechten Stadt und in der Entwicklung von Konzepten zur Stärkung von Stadt- und Ortszentren. Mitglied von DASL und SRL sowie im Wissenschaftlichen Beirat für das Stadtentwicklungskonzept 2030 Berlin.

Dr. Jana Richter

(1976) ist Architektin und Stadtplanerin. Sie ist Partnerin im Büro Praeger Richter Architekten und war bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Architektur der TU Berlin. Jana Richter studierte Städtebau an der TU Cottbus und Architektur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste “Städelschule” in Frankfurt Main, wo sie 2003 das postgraduale Studium im Konzeptionellen Entwerfen abschloss. Sie war bis 2011 assoziiertes Mitglied des DFG Transatlantischen Graduiertenkolleg “Berlin – New York” und 2009 als Visiting Scholar an der Columbia University in New York. Ihre Dissertation zum Thema “Die Wechselwirkungen zwischen Tourismus und urbanem Raum“ erforscht die Transformation von Architektur und Stadtraum durch den ansteigenden urbanen Massentourismus. 2010 ist ihre Publikation, “The Tourist City Berlin – Architecture and Tourism”, im Braun Verlag und kürzlich im Dezember 2012 die Publikation ihrer Dissertation “Die Wechselwirkungen zwischen Tourismus und urbanem Raum“  im ibidem Verlag erschienen.

Prof. Dr. Johanna Schlaack

(1980) ist Stadtforscherin und lehrt als Gastprofessorin am Center for Metropolitan Studies der TU Berlin und an der Leibniz Universität Hannover. Architekturstudium an der TU Berlin und in Edinburgh (Dipl.-Ing. Architektur). 2008–2013 Promotion zum Dr.-Ing. im DFG Transatlantischen Graduiertenkolleg Berlin – New York zum Thema »Better Aireas. Flughäfen als Impulsgeber für Stadtregionen«. 2010 Gründung des Büros PS. Planen und Stadt. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Nachhaltigkeitsforschung und Smart Cities, der Analyse von flughafenbezogenen städtischen Entwicklungen und der Konversion von Flughafenarealen im internationalen Kontext, kommunalen Governance- und Beteiligungsprozessen rund um Großprojekte sowie in der akteurszentrierten Planung im Spannungsfeld zwischen Infrastrukturausbau, integrierter Stadtentwicklung und baulich-räumlicher Qualifizierung. Johanna Schlaack ist Mitglied im Vorstand des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin (AIV), im wissenschaftlichen Beirat der Hermann-Henselmann-Stiftung und im Kuratorium zur Berliner Mitte.