Nov 292011
 
Bridging UrbanitiesReflections on Urban Design in Shanghai and Berlin

Bridging Urbanities
Reflections on Urban Design in Shanghai and Berlin

29. November 2011
Bridging Urbanities
Reflections on Urban Design in Shanghai and Berlin

Anläßlich des 5-jährigen Bestehens des Masterstudiengangs Urban Design an der TU Berlin ist eine englischsprachige Publikation herausgekommen, die sich mit Fragen von Urbanistät in Berlin und Shanghai auseinandersetzt.

Im Buch befindet sich auch ein Artikel zu Radikal Radial! von Aljoscha Hofmann auf Englisch.

Zum Buch bei Amazon.de

Jun 282011
 
Der Whitechapelmarket wird durch verschiedene Maßnahmen gestärkt, um ihn mit Supermärkten und Einkaufszentren konkurrenzfähig zu machen. Rendering/Quelle: East/Design for London/Tower Hamlets

Der Whitechapelmarket wird durch verschiedene Maßnahmen gestärkt, um ihn mit Supermärkten und Einkaufszentren konkurrenzfähig zu machen. Rendering/Quelle: East/Design for London/Tower Hamlets

28. Juni 2011
Serie zu einer IBA 2020 für Berlin

Der Tagesspiegel widmet sich in einer vierteiligen Serie der Debatte, ob Berlin eine dritte internationale Bauausstellung im Jahre 2020 ausrichten sollte. Den Auftakt macht Werner Durth, der einen Rück- und Ausblick zum Thema IBA gibt. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher schreibt im zweiten Teil der Serie zur Arbeit des Prä-Iba Teams und zu ihrer Vision für Berlin von morgen. Im dritten Teil denkt Think Berl!n die Idee einer Radialen IBA weiter und konkretisiert das gemeinsam mit Harald Bodenschatz und Machleidt + Partner erarbeitete Konzept. Den Abschluss der Serie bildet ein Artikel von Tom Sieverts, der die verschiedenen Ideen analysiert und über die Machbarkeit einer IBA 2020 nachdenkt.

Architekturdebatte zur IBA 2020 beim Tagesspiegel:
(1) Werner Durth: Braucht Berlin eine Internationale Bauaustellung?
(2) Regula Lüscher: Berlin ist reich – an Raum
(3) Think Berl!n: Diese Stadt ist keine Insel mehr
(4) Tom Sieverts: Berlin braucht Mut zum Risiko

Mai 012011
 

Neue Partner für Radikal Radial!

Unser Konzept Radikal Radial! gewinnt zwei neue Partner. Der Berliner Landesverband des BUND e.V. und die Vereinigung für Stadt-, Regional- & Landesplanung e.V. sind nun offizielle Partner der Idee.

Weiterhin haben wir einen kompakten Flyer erstellt um Interessierte über unser Konzept zu informieren. Dieser kann auf der Projektseite heruntergeladen werden.

Jan 012011
 

Derzeit wird viel über eine neue Bauausstellung für Berlin und mögliche Themen spekuliert. In Zusammenarbeit mit Harald Bodenschatz, TU Berlin/Planungsbüro Gruppe DASS und dem Büro für Städtebau Machleidt + Partner entstand der Vorschlag für eine mögliche neue Bauausstellung für Berlin: Radikal Radial!, welcher am 20.10.2010, 19:30 Uhr in der Urania vorgestellt wurde.

Eine neue internationale Bauausstellung für Berlin?

In Berlin wird darüber nachgedacht, für das Jahr 2020 eine Internationale Bauausstellung (IBA) vorzubereiten. Verschiedene Konzeptentwürfe wurden vorgelegt, von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und von den Grünen. Diese Vorschläge sollen nicht in Frage gestellt werden. Die Grundsatzfrage, ob Berlin eine neue IBA braucht, und wenn ja, welche IBA, ist allerdings bislang in der Öffentlichkeit nicht ausreichend diskutiert worden. Für eine solche Diskussion braucht es Alternativen.

Im Folgenden wird ein weiterer Vorschlag präsentiert. Eine Idee, die eine andere Dimension aufruft. Erstmals seit 1910 sollte wieder ein Thema von regionaler Dimension angepackt werden, ein Thema, das die vielfachen Spaltungen zwischen Innenstadt und Außenstadt, vielleicht sogar zwischen Berlin und Brandenburg aufgreift und versucht zu lösen.

Berlin möchte gerne Metropolregion sein, denkt aber nicht im Format einer Metropolregion. Berlin möchte gerne sozial und ökologisch nachhaltig sein, denkt aber nur in kleinen Einheiten, in isolierten Projekten, in einzelnen Kiezen. Die Frage muss daher lauten: Welche strukturellen Herausforderungen beziehen sich nicht nur auf ein Quartier, auf einen Teil der Stadt?

Die Radialen bilden das stadtregionale Ordnungsprinzip. An ihnen bündeln sich Themen der Zeit wie Klimawandel, demografischer Wandel, soziale Stadt, Bildung, Arbeit usw., hier lassen sich auch modellhafte Projekte für den Umgang mit diesen Themen entwickeln. Unsere Antwort heißt daher: die Wiederbelebung von Hauptstraßen, Ausfallstraßen, Radialstraßen oder Radikal Radial!

Okt 152010
 
©Cordelia Polinna

©Cordelia Polinna

Ausstellung im Architekturforum der Technischen Universität Berlin
15. Oktober bis 10. Dezember 2010
Dienstags bis Freitags 14-20 Uhr, Samstags 12-18 Uhr

Berlin Paris London Chicago
100 Jahre „Allgemeine Städtebau-Ausstellung in Berlin“

Projekt im Rahmen der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ des BMVBS/BBSR
Beitrag der Technischen Universität Berlin für das Berliner Wissenschaftsjahr 2010


Feierliche Eröffnung am 14.10.2010 ©Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Spier/Apollovision

Feierliche Eröffnung am 14.10.2010 ©Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Spier/Apollovision

Eröffnung

Am 14.10.2010 öffnete die Ausstellung Stadtvisionen 1910|2010 ihre Pforten für die Öffentlichkeit.

Anlässlich des 100jährigen Jubiläums der ‚Allgemeinen Städtebau-Ausstellung in Berlin 1910‘ zeigt die TU Berlin im Herbst 2010 die Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010. STADTVISIONEN 1910|2010 ist ein Projekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie zugleich ein Beitrag der TU Berlin zum Berliner Wissenschaftsjahr 2010. Initiatoren des Projekts sind Harald Bodenschatz und Hans-Dieter Nägelke (TU Berlin) in Kooperation mit Harald Kegler (Bauhaus-Universität Weimar) und Wolfgang Sonne (TU Dortmund). Als Kuratorin konnte Christina Gräwe gewonnen werden, die an zahlreichen Ausstellungen des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main mitgewirkt und dort zuletzt die Ausstellung über Martin Elsaesser kuratiert hat. Mit der Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010 soll – wie schon 1910 – das Themenfeld Städtebau einer breiteren Öffentlichkeit anschaulich gemacht werden.

Cordelia Polinna und Aljoscha Hofmann waren Teil des wissenschaftlichen Ausstellungsteams und maßgeblich für die Ausstellungsteile London 2010 und Berlin 2010 verantwortlich. Johanna Schlaack war maßgeblich am Exponat: Aus 3 mach 1: Die Transformation des Berliner Flughafensystems beteiligt.

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog bei DOM-publishers erschienen.