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Aljoscha – Think Berl!n

Aljoscha

Dez 162016
 

Offener Brief an den Berliner Senat aus SPD, Grünen und Linken und die Koalitionsfraktionen

Wir fordern den neuen Senat eindringlich auf, an Andrej Holm festzuhalten. Andrej Holm steht nicht nur wegen seiner Stasi-Vergangenheit in der Kritik, er wird vor allem so stark angegriffen, weil er für mieten- und wohnungspolitische Postionen steht, die von einer breiten stadtpolitischen Bewegung geteilt werden.

1. Wir kennen Andrej Holm als sachlich und äußerst kompetent. Wir kennen ihn als einen solidarischen Wissenschaftler und empathischen Aktiven, als Streiter für die Rechte der Mieter und Mieterinnen.

2. Ein nicht geringer Teil der Berliner Bevölkerung ist zum Zaungast der rasanten (Stadt-)Veränderung geworden. Andrej Holm hat wie kein anderer seit langer Zeit in der Öffentlichkeit vor der aktuellen Wohnungskrise gewarnt, die Berlin spaltet. Explodierende Mieten, Gentrifizierung und Verdrängung bedrohen viele Berliner und Berlinerinnen und das gesellschaftliche Miteinander, das ein Gemeinwesen ausmacht.

3. Andrej Holm hat in den letzten Jahren diverse konkrete Vorschläge für einen Kurswechsel in der Berliner Wohnungspolitik gemacht oder war an der Erarbeitung solcher Vorschläge beteiligt. Heute geht es darum, diese Konzepte umzusetzen.

4. Hier geht es letztendlich nicht um die Personalie „Holm“. Hier geht es vielmehr um die Zukunft Berlins und welchen Interessen der Senat folgt. Eine soziale Stadtentwicklung und Wohnraumversorgung ist aus unserer Sicht elementar für die Zukunft Berlins. Die Immobilienwirtschaft und die Stadtverwertungsprofiteure wollen Andrej Holm scheitern sehen.

5. Der Fall eignet sich nicht zu einer sachlichen Aufarbeitung der Stasi-Geschichte. Andrej Holm hat Fehler gemacht, sie eingestanden und sich erklärt. Er stellt sich der kritischen Auseinandersetzung in dieser Sache. Ein Umgang mit diesem Thema, der dies alles nicht beachtet, dient nicht der demokratischen Auseinandersetzung in der Sache.

Unterzeichnende Initiativen/Gruppen:

Bizim Kiez
Bündnistreffen der stadtweiten Berliner Initiativen
Die Initiativen vom Mieten- und Stadtpolitischen Hearing
ExRotaprint
Haben & Brauchen
Initiative 100% Tempelhofer Feld
Initiative Stadt Neudenken
Kotti & Co
Mietenvolksentscheid
NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V
Schöneberger Kiezpalaver
Sozialberatung Friedrichshain
Stadt von Unten
Think Berl!n
Wem gehört Moabit

(Liebe Mieten- und Stadtpolitische Gruppen. Weil die Zeit eilte, haben wir nicht alle fragen können. Wenn Ihr diese Erklärung unterstützt, teilt sie bitte auf euren Webseiten, Presseverteiler und den üblichen Kanälen.)

Nov 042016
 

Immovilien - ein Ansatz kooperativer StadtentwicklungIn Leipzig diskutieren gut 150 Vertreter_innen aus Projekten, Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und zivilgesellschaftlicher Organisationen (darunter auch Aljoscha Hofmann als Vertreter für Think Berl!n) darüber, wie die Zukunft kooperativer Stadtentwicklung aussehen kann. Wie können heute noch als Modelprojekte zu bezeichnende Einzelprojekte – die bislang in starker Abhängigkeit von Akteurskonstellationen entstehen – helfen, die dahinterliegenden Strukturen zu verstehen, um aus Projekten eine gängige Praxis werden zu lassen?

 

Nach einem Tag Diskussion kristallisiert sich bereits heraus, dass die Instrumente bekannt sind, die Fragen nach der Implementierung aber noch offen sind.

 

Weitere Informationen und bald auch Ergebnisse sind unter: www.montag-stiftungen.de/urbane-raeume/urbanedialoge/konvent.html zu finden.

Sep 122016
 

Bei der rbb Inforadioserie zur Berliner Abgeordnetenhauswahl „Ihr Thema“ durfte Aljoscha Hofmann den rbb-Höhrer Georg Bassenge in der Diskussion mit Ramona Pop (B90/DIE GRÜNEN) als Experte unterstützen. Wie immer war zu wenig Zeit, um all die wichtigen Aspekte zusammenzutragen, etwa: Warum so viele Menschen in Berlin durchaus zu recht Angst vor einer Aufwertung des öffentlichen Raums haben und was dagegen getan werden könnte? Und warum sich etwa die Bundesallee als Modellprojekt einer Gestaltung der Stadt im 21. Jahrhundert eignen würde.

Nachhören kann man den Beitrag auf der Webseite des RBB Inforadio.

Aug 302016
 

Greenpeace veröffentlicht ein von Urban Catalyst Studio und Cordelia Polinna entwickeltes Mobilitätskonzept für Berlin das sich mit den Herausforderungen der wachsenden Stadt auseinandersetzt und Vorschläge für eine Mobilitätswende beinhaltet. Einer der Fokusräume ist die Bundesallee mit dem Bundesplatz.

Jul 012016
 

Cordelia Polinna diskutiert am 14.07.2016 über die Zukunft der Mobilität in der Berliner Mitte. Die Diskussion „Die Berliner Mitte – verkehrsberuhigt und leiser, aber wie?“ wird von der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Zukunft Berlin und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung ausgerichtet.

Die Berliner Mitte – verkehrsberuhigt und leiser, aber wie?

Donnerstag, 14. Juli 2016 – 18:0021:00
Heinrich-Böll-Stiftung – Bundesstiftung Berlin

Schumannstr. 8
10117 Berlin

In einer für Generationen zukunftsfähigen Entwicklungsstrategie für die Stadtmitte Berlins muss Mobilität ein zentrales Thema sein: Welches Mobilitätskonzept kann dazu beitragen, den ältesten zum modernsten Teil Berlins zu machen? Welche Impulse kann die Mitte für die übrige Stadt geben? Was bedeutet die Mobilitätsdiskussion für die nächste Phase des Bürger/innen/dialogs über die Zukunft der Stadtmitte?

Die Veranstaltung baut auf der Konferenz „Grüne Mobilität für Berlin“ der Heinrich-Böll-Stiftung vom 3. Juni 2016 auf und fragt, welche dort dargestellten Konzepte und Maßnahmen auf die Berliner Mitte übertragen werden könnten.

Der Darstellung des aktuellen Planungsstandes folgt eine Diskussion mit Expertinnen und Experten, Publikum und Sprechern der Abgeordnetenhaus-Fraktionen.

Die Veranstaltung nimmt weiterhin die Ergebnisse des Bürger/innen/dialogs zur Stadtmitte auf und möchte einen Beitrag zur jetzt anstehenden fachlichen Vertiefung leisten.

Mit:

  • Simon Cames, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
  • Burkhard Horn, Leiter Abteilung VII Verkehr, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
  • Bernhard Schneider, Architekt, Stiftung Zukunft Berlin
  • Tilmann Heuser, Geschäftsführer BUND Berlin, Mitglied im Kuratorium Berliner Mitte
  • Cordelia Polinna, Think!Berlin
  • Stefan Evers MdA, Sprecher für Stadtentwicklungspolitik der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Stefan Gelbhaar MdA, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Faktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Ole Kreins MdA, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Sören Benn, Referent für Verkehrspolitik der Abgeordnetenhausfraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • N.N., Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Moderation: Marion Laube, VCD Bundesvorstand
Jun 262016
 

Beim 9. Jugendforum Stadtentwicklung diskutieren junge Menschen aus ganz Deutschland über die Zukunft der Städte und des Verkehrs. Eine der Diskussionen gestaltete Aljoscha Hofmann zum Thema Mobilitätswende mit. Im Anschluss führte Aline Welser vom Jugendpresse Deutschland e.V. noch ein Interview mit ihm.

Im Interview „träum[t er] davon, dass es in 50 Jahren im Verkehrsbereich so gut wie keinen Privatbesitz mehr geben wird. Natürlich wird immer eine Nische für Sammler oder Spezielles bestehen bleiben, wie zum Beispiel den Oldtimer. Ich denke aber, dass wir viel selbstverständlicher mobil sein werden, indem wir öffentlich verfügbare Angebote nutzen. Vielleicht sind diese auch gratis, wenn wir zu einer anderen ökonomischen Form kommen – das wäre das Optimum. Ich glaube, dass wir uns einfach von dem Gedanken verabschieden müssen, dass wir im Straßenverkehr Besitz haben.“

Das gesamte Interview lässt sich auf dem Blog Politikorange nachlesen.

Okt 122015
 

Unter dem Titel: „Paradies Bundesplatz – Expedition in die Zukunft“ kamen am Sonntag, 11. Oktober 2015 mehrere Tausend Menschen bei schönstem Sonnenschein zusammen, um am Berliner Bundesplatz neue Formen der Mobilität und des städtischen Miteinanders zu erforschen. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 hatte der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die erste Runde des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erreicht. Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen (Initiative Bundesplatz e.V.) und wissenschaftlichen (Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin; Council for European Urbanism Deutschland e.V.) Partnern, Politik, Verwaltung und Bevölkerung soll am Beispiel des Bundesplatzes die Transformation eines massiv vom Autoverkehr geformten Stadtraums und Quartiers hin zu einem attraktiveren und lebenswerteren Stadtteil im 21. Jahrhundert – mit einer neuen Balance zwischen den verschiedenen Verkehrsarten, etwa mobilisiertem Individualverkehr, öffentlichem Nahverkehr, Fahrrad- und Fußverkehr – untersucht und vielleicht in der dritten Runde des Wettbewerbs realisiert werden.

 

Am Sonntag wurden Teile des Bundesplatzes für den Autoverkehr gesperrt, um auf den eroberten Flächen Möglichkeiten eines „Bundesplatzes der Zukunft“ zu erproben. Auf einer Stadtsafari könnten sich die Besucherinnen und Besucher an sechs Stationen mit den Stärken, Schwächen, Herausforderungen und Chancen des Bundesplatzes auseinandersetzen und ihre eigenen Visionen und Erfahrungen in den Prozess einbringen. An der Station „Highway to hell“ wurde etwa über Möglichkeiten der Um-, bzw. Nachnutzung des Tunnels oder auch seinen Rückbau diskutiert. Auch politisch zeigte das Fest Wirkung. Bezirksstadtrat Marc Schulte eröffnete die Veranstaltung am Mittag und Verwies auf die Chancen am Bundesplatz eine der weltweiten städtischen Herausforderungen: den Umgang mit dem schwierigen Erbe der autogerechten Stadt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts anzugehen. Neben dem Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann sowie Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bezirks- und Landesparlament war ebenfalls Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel, Schirmherr der Veranstaltung, vor Ort.

Ende November findet ein nicht-öffentlicher Fachworkshop statt, in dem die Erkenntnisse der Veranstaltung gebündelt und mit Interessensvertreterinnen und -vertretern weiterentwickelt werden.

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Initiative Bundesplatz e.V. zu finden.

Sep 012015
 

Paradies Bundesplatz, FlyerUnter dem Motto „Paradies Bundesplatz – Expedition in die Zukunft“ findet am Sonntag, den 11. Oktober 2015 von 12 – 18 Uhr die lang erwartete städtebauliche Raumwerkstatt am Bundesplatz statt. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf lädt gemeinsam mit der Initiative Bundesplatz e.V., dem Center for Metropolitan Studies der TU Berlin und dem Council for European Urbanism Deutschland Anwohnerinnen und Anwohner, am Städtebau interessierte Bürgerinnen und Bürger, Bezirks- und Senatsverwaltung, politische Parteien und zivilgesellschaftliche Initiativen ein, gemeinsam eine Vision für den Bundesplatz und die umliegenden Quartiere zu entwerfen, um den derzeit einseitig von Autoverkehr und Lärm dominierten Ort zu einem nachhaltigen und lebenswerten Raum zu entwickeln.

Die Veranstaltung, deren Schirmherr Stadtenwicklungssenator Andreas Geisel ist, findet im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ statt, in dem der Bundesplatz als eines von nur zwei Berliner Projekten die Hauptstadt repräsentiert. Mit dieser Veranstaltung, diesem Labor für nachhaltige Mobilität, wollen wir den Blick auf den Bundesplatz schärfen und die Probleme dieses hochgradig belasteten Verkehrsraums ebenso wie seine Potentiale als attraktivem Lebensraum herausarbeiten. Die Straße an der Ostseite der Platzes und die nach Norden führende Seite der S- und Autobahn-Unterführung werden gesperrt, um Raum für neue Aktivitäten zu öffnen.

Was wird geboten? Zum Beispiel eine Stadtsafari mit sechs Stationen rund um den Platz, auf der auf spielerische Art (z.B. mit einem Lärmquiz) die Themen nachhaltiger Städtebau, neue Verkehrsformen oder alternative Formen der Mobilität erforscht werden. Ein Schaufenster E-Mobilität lädt zum Ausprobieren von Pedelecs ein und ein Zukunftsforum gibt Raum zur Diskussion, u.a. auch über die Unterbringung von Flüchtlingen im Bezirk. Gewerbetreibende aus dem Kiez informieren ebenso wie Institutionen und Initiativen.

Auch das Vergnügen kommt nicht zu kurz: Umrahmt wird die Veranstaltung von einem Straßenfest mit einer Sport- und Spielstraße für Kinder, einem Open-Air-Kino unter der A100 und einem Street Food Markt mit Cupcakes, Burgern oder Dim Sum.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie auf der Webseite der Initiative Bundesplatz.

Gesamtkonzept:
Initiative Bundesplatz e.V.
Center for Metropolitan Studies, TU Berlin: Aljoscha Hofmann | Christian von Oppen | Harald Bodenschatz
Polinna Hauck Landscape + Urbanism: Cordelia Polinna
Mathias Burke | Eleonore Harmel | Leon Jank

Konzept und Umsetzung Stadtsafari:
Polinna Hauck Landscape + Urbanism: Cordelia Polinna
Mathias Burke | Eleonore Harmel | Leon Jank

Grafische Gestaltung:
Mathias Burke| Eleonore Harmel | Leon Jank

Jun 102015
 
By User:Leuk2 / Herman Hertzberger (Herman Hertzberger, Amsterdam) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Mitbestimmung der Bewohner: Innenraum, Fassade und Umgebungsgestaltung. Diagoon Housing in Delft 1971 (Participation), by Herman Hertzberger. By User:Leuk2 / Herman Hertzberger (Herman Hertzberger, Amsterdam) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Oder: Was wir von John Habraken noch lernen können

Im Rahmen des Make City Festivals findet in Kooperation mit:

TU Berlin Weiterbildungsstudiengang Real Estate Management,
CCTP Hochschule Luzern Technik & Architektur, Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur,
UTB Projektmanagement und Verwaltungsgesellschaft

am 16. Juni 2015 um 18:00 Uhr eine Veranstaltung zu John Habraken statt.

Ort: UTB Projektmanagement und Verwaltungsgesellschaft
Columbiadamm 25,  10965 Berlin im Stadtquartier Friesenstraße

Es wird der Film „De Drager“ der Schweizerischen Filmemacher Schwarz und Luethi gezeigt, der John Habraken portraitiert und seine Theorie beschreibt.  Im Anschluss werden die Herausforderungen und Chancen einer Umsetzung seiner Theorien diskutiert.

Es diskutieren:

Das Publikum mit

Thomas Bestgen Geschäftsführer der UTB Projektmanagement und Verwaltungsgesellschaft mbH, Vorstandsmitglied Entwicklungsgenossenschaft der Tempelhofer Feld eG und ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied der Bewohnergenossenschaft Friedrichsheim eG.

Aljoscha Hofmann Mitbegründer der Initiative »Think Berl!n« und DFG-Fellow / Doctoral Student International Graduate Programm am IGK Berlin – New York – Toronto

Prof. Dr. Peter Schwehr Gründer und Leiter des Kompetenzzentrums Typologie & Planung in Architektur der Hochschule Luzern (CCTP), Gastdozent Real Estate Management Masterstudiengangs an der TU Berlin.

Prof. Dr. rer. pol. Kristin Wellner Professorin des Fachgebietes für Planungs- und Bauökonomie/ Immobilienwirtschaft an der TU Berlin, Studiendekanin Real Estate Management Masterstudiengangs an der TU Berlin.

Moderation:

Ben Gabriel Weiterbildungsstudiengang Real Estate Management

Elena Pavlidou-Reisig Weiterbildungsstudiengang Real Estate Management

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch auf der Seite des Make City Festivals.