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Charretteverfahren Grunewald – Think Berl!n
Dez 112013
 

Die Abendschau und der Tagesspiegel berichteten über die Ergebnisse der Charrette zum ehemaligen Rangierbahnhof Grunewald. Mehr zum Charretteverfahren ist auf der Projektwebseite zu lesen.

RBB: www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20131210_1930/wie-weiter-am-gueterbahnhof-grunewald.html

Tagesspiegel: www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-in-charlottenburg-wilmersdorf-gueterbahnhof-grunewald-soll-zur-wohnsiedlung-werden/9199852.html

Nov 252013
 

Charrette Grunewald_ImageEinladung 
des Arbeitskreis nachhaltige Stadtentwicklung
im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

29.11.-1.12, Ort: BVV-Saal im Rathaus Charlottenburg (3. OG),
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Anmeldung bis 27.11.2013 erforderlich unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats
Teilnahme AUCH nur an einzelnen Tagen oder Abschnitten der Veranstaltung möglich!
Die Teilnahme ist kostenfrei / Kostenbeteiligung bei Mittagsbuffets / Kostenfreie Kinderbetreuung möglich

KernCHARRETTE – Planungswerkstatt zur Entwicklung des Güterbahnhof Grunewald

Seien Sie dabei: konzipieren Sie gemeinsam mit anderen wie ein Stück Berlin aussehen soll

Planungswerkstatt im Rahmen des Projektes Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt – am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Nach vier vorbereitenden Fachworkshops ist es so weit: drei Tage lang werden BürgerInnen, ExpertInnen, potentielle Nutzer, Verwaltung und Politik und viele andere Interessierte gemeinsam ein Standortkonzept für den ehemaligen Güterbahnhof Grundwald erarbeiten. Die Ergebnisse werden kurzfristig von einem Planungsbüro zusammengefasst und am 10.12.2013 präsentiert.

Die dreitägige Planungswerkstatt ist ein Arbeitsprozess mit offenem Ausgang, mit gleichberechtigten Teilnehmern. Ziel ist es, ein Konzept zu erarbeiten, welches Grundlage für eine Beschlussfassung der BVV von Charlottenburg-Wilmersdorf sein soll, um städtebauliche Planungsziele festzusetzen.

Kurt Krieger, der Eigentümer des Areals, hat das ehemalige Bahngelände gekauft und wollte zunächst zwei Möbelmärkte errichten. Aufgrund mangelnder Zustimmung auf allen Ebenen (Senat, Bezirk, Nachbarschaft) zog Krieger dieses Vorhaben zurück. Damit der Bezirk eine klare und auch vor überraschenden Bauanfragen schützende städtebauliche
Haltung zu dem Areal gewinnt, haben sich BürgerInnen vor Ort erfolgreich beim AK Stadtentwicklung des Bildungswerk Berlin beworben, der auf der Suche nach einem Standort war, um an diesem beispielhaft partizipative Planungsmethoden im Sinne der politischen Bildung zu vermitteln.

Ablauf der KernCHARRETTE – Planungswerkstatt

1. Tag: Freitag, 29.11.2013
10 Uhr Besichtigung des Areals
14 Uhr Aufarbeitung der Ergebnisse der vorbereitenden Fachworkshops
19 Uhr Forum – Definition der Ausgangslage (Einstig für Werktätige)
mit Elfi Jantzen (Stadträtin für Jugend und Umwelt Charlottenburg-Wilmersdorf)

2. Tag: Samstag, 30.11.2013 
10-19 Uhr Planungstische, 19 Uhr Forum – Diskussion von Zwischenergebnissen

3. Tag: Sonntag, 1.12.2013 
10-17 Uhr Planungstische, 17 Uhr Forum – Abschlussdebatte + Ergebnispräsentation
mit Marc Schulte (Stadtrat für Stadtentwicklung Charlottenburg-Wilmersdorf)

Detaillierter Ablaufplan unter www.urbanitas.eu/charrette/ablauf.pdf

Moderation: Thies Schröder (ts|pk thies schröder planungskommunikation)

Weitere Informationen unter: www.urbanitas.eu/de/charrette

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n, Stiftung SPI

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Bezirksstadtrat Mark Schulte

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne Expertenwissen, klassische und kreative Akteure der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich das Verfahren an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes mit viel Informationsmaterial
unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Realisiert aus Mitteln der Stiftun Deutsche Klasenlotterie
und aus Mitteln des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf für Bürgerbeteiligung

Kontakt zur Projektleitung

URBANITAS Berlin Barcelona
Urbane Entwicklung, Kulturproduktion und Kommunikation

Tel. 0049(0)160 964 12 601
Mail: ue.satinabrunull@tdimhcs.nairolf
www.urbanitas.eu

Okt 302013
 

Charrette Grunewald_Image4. November – 18:30-21:00 Uhr.
Ort: Sportverein VfK1901 e.V., Maikäferpfad 36, 14055 Berlin
BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL, Anmeldung unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats

Freiraum(nutzung) und Klimaschutz – welches Grün braucht die Stadt?

Vierter von vier Fachworkshops zur Vorbereitung der dreitägigen Kerncharrette im Rahmen des Projektes Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt – am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Klima- und sozialgerechte Grün- und Freiräume sind wesentlicher Bestandteil einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadtentwicklung. Vor dem Hintergrund der Berliner Wohnungsknappheit und daraus resultierender Bauabsichten des Senats und der Wohnungswirtschaft stellt sich die Frage, in wie weit größere Brachen großzügige als Grün- und Freiräume qualifiziert werden sollten.

Welche Argumente für den Erhalt von Freiräumen gibt es? Welche ökologischen, klimatischen und sozialen Funktionen erfüllen Sie? Welche Rolle  können Freiraumnutzung im Rahmen von Transformationsprozessen von Brachflächen spielen?

Gemeinsam mit Dr. Eberhard Reimer (Institut für Meteorologie, FU Berlin) und Prof. Udine Giseke (Fachgebietsleitung Landschaftsarchitektur/Freiraumplanung, TU Berlin) erarbeiten die TeilnehmerInnen des Workshops Ansätze einer Freiraumstrategie für das 14 Hektar große Areal des ehemaligen Güterbahnhof Grunewald.

Die Ergebnisse werden als Impulse für eine dreitägige Kerncharrette vom 29.11.-1.12. genutzt bei der, in einem kollektiven Prozess mit Nachbarn und Interessierten aus ganz Berlin, potentiellen Nutzern, Experten und Politik, ein Entwicklungskonzept für den Güterbahnhof Grunewald entworfen wird.

Ablauf des Workshops:

I Einführung in den Fall Güterbahnhof Grunewald
Robert Slinger (KAPOK)

II Impulsreferate
Dr. Eberhard Reimer (Institut für Meteorologie, FU Berlin)
Prof. Udine Giseke (Fachgebietsleitung Landschaftsarchitektur/Freiraumplanung, TU Berlin)

III Diskussion zur Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

IV Kommentierung und Zusammenfassung
N.N. (Bürgerinitiative Zwischen den Gleisen)
N.N. (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Charlottenburg Wilmersdorf)

Moderation: Susanne Jahn (AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW / Jahn, Mack & Partner)

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n. Stiftung SPI

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Bezirksstadtrat Mark Schulte

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne Expertenwissen, klassische und kreative Akteure der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich das Verfahren an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne Expertenwissen, klassische und kreative Akteure der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich das Verfahren an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Kontakt:

URBANITAS Berlin Barcelona
Urbane Konzepte, Kulturarbeit und Kommunikation

Tel. Deutschland: 0049(0)160 964 12 601
Tel. Espana: 0034 93 26 901 36
Mail: ue.satinabrunull@tdimhcs.nairolf

www.urbanitas.eu

 

Okt 242013
 

Charrette Grunewald_Image29. Oktober – 18:30-21:00 Uhr.
Forum Factory, Besselstraße 13, (Kreuzberg) 1. OG, Raum 162
Eintritt frei, BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL, Anmeldung unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung, Kooperationspartner siehe unten, u.a. Think Berl!n

Investoren, Projektentwickler, Initiativen – Wer investiert in die Stadt?

Dritter von vier Fachworkshops zur Vorbereitung der dreitägigen Kerncharrette im Rahmen des Projektes Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt – am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald (Programm siehe: www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf)Berlin ist eine Hochburg alternativer, selbstorganisierter und kreativer Bauprojekte. Doch nicht nur Bauherren investieren in die Stadt. Viele Initiativen für eine alternative Stadtentwicklung investieren Kraft und Zeit. Sie gestalten direkt oder indirekt die Bedingungen für finanzielle Investitionen. Dabei ist manchmal der Übergang von Initiativen und Projektentwicklung fließend. Oft wird einem bestimmten Typ von Investitionen der Weg versperrt und damit indirekt für andere bereitet. Aus manchen ideellen Initiativen werden professionelle Projektentwicklungen.

Die Veranstaltung fragt nach Typologien und Trends von „Stadtinvestoren“ und deren Interesse und Kapazität ungewöhnliche Areale in dialogischen Prozessen zu entwickeln oder ideell anzueignen. Sie fokussiert dabei beispielhaft auf die Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald.

Gewünschter Output des Workshops ist es, verschiedene Typen von Investitionen identifizieren die zur Entwicklung der  Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald geeignet sind. Die Ergebnisse werden als Impuls für eine dreitägige Kerncharrette genutzt bei der, in einem kollektiven Prozess mit Nachbarn, Fachleuten und Politik, ein Entwicklungskonzept für den Güterbahnhof Grunewald entworfen werden soll.

Ablauf des Workshops:

I Einführung in den Fall Güterbahnhof Grunewald
Robert Slinger (KAPOK)

II Impulsreferate
Christian Schöningh (Zusammenarbeiter, Initiative Stadt Neudenken)
Fabian Tacke (Büro Fabian Tacke – Projekte in der Stadterneuerung), angefragt

III Diskussion zur Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

IV Kommentierung und Zusammenfassung
N.N. (Bürgerinitiative Zwischen den Gleisen)
Florian Schmidt (Urbanitas Berlin Barcelona, Initiative Stadt Neudenken)

Moderation: Andreas Krüger (Belius)

 
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n. Stiftung SPIIn Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Bezirksstadtrat Mark Schulte

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne Expertenwissen, klassische und kreative Akteure der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich das Verfahren an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie

Kontakt zur Projektleitung:

URBANITAS Berlin Barcelona
Urbane Konzepte, Kulturarbeit und Kommunikation

Tel. Deutschland: 0049(0)160 964 12 601
Tel. Espana: 0034 93 26 901 36
Mail: ue.satinabrunull@tdimhcs.nairolf

www.urbanitas.eu

Okt 202013
 

Charrette Grunewald_Image24. Oktober – 18:30-21:00 Uhr.
Ort: Sportverein VfK1901 e.V., Maikäferpfad 36, 14055 Berlin; Wegbeschreibung im Anhang
Eintritt frei, BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL, Anmeldung unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats

Wohnen und arbeiten mit der Verkehrsinfrastruktur – was geht, was nicht?

Zweiter von vier Fachworkshops zur Vorbereitung der dreitägigen Kerncharrette im Rahmen des Projektes Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt – am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald (www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf)

In Städten mit Wohnungsknappheit liegt es nahe, auch an komplizierten Orten Wohngebäude zu errichten. Unter Ausschöpfung bautechnischer Möglichkeiten ist es heute möglich auch an stark befahrenen Straßen oder Zugtrassen zu Wohnen. Doch wo sind die humanen, technischen und ökonomischen Grenzen? Gemeinsam mit Prof. Hinrich Baller (Architekt) werden die Teilnehmenden des Workshops die Möglichkeiten und Grenzen verkehrsnahen Wohnens erörtern.

Ergänzend wird gemeinsam mit Uwe Luipold (Geschäftsführer regioconsult) diskutiert welche Gewerbeformen verkehrlichen Belastungen ehr standhalten als andere. Im Angesicht der zunehmenden Verdrängung von produzierendem Gewerbe und Kleingewerbe aus der Innenstadt könnten zentrumsnahe und verkehrsgünstig gelegene Ausgleichsflächen nachgefragt werden.

Ziel des Workshops ist, es die Potentiale von Wohn- und Gewerbenutzungen der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald herauszuarbeiten. Die Ergebnisse werden als Impuls für eine dreitägige Kerncharrette vom 29.11.-1.12. genutzt, bei der in einem kollektiven Prozess mit Nachbarn und Interessierten aus ganz Berlin, potentiellen Nutzern, Experten und Politik ein Entwicklungskonzept für den Güterbahnhof Grunewald entworfen werden soll.

Ablauf des Workshops:

I Einführung in den Fall Güterbahnhof Grunewald
Robert Slinger (KAPOK)

II Impulsreferate
Prof. Hinrich Baller (Architekt)
Uwe Luipold (Geschäftsführer regioconsult Konzepte für Politik und Wirtschaft)

III Diskussion zur Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

IV Kommentierung und Zusammenfassung
Bürgerinitiative Zwischen den Gleisen

Moderation: Aljoscha Hofmann (Think Berl!n & AK nachhaltige Stadtentwicklung im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung)

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n. Stiftung SPI

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Bezirksstadtrat Mark Schulte

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne Expertenwissen, klassische und kreative Akteure der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich das Verfahren an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Kontakt:

URBANITAS Berlin Barcelona
Urbane Konzepte, Kulturarbeit und Kommunikation

Tel. Deutschland: 0049(0)160 964 12 601
Tel. Espana: 0034 93 26 901 36
Mail: ue.satinabrunull@tdimhcs.nairolf

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Okt 022013
 

Charrette Grunewald_Image8. Oktober – 18:30-21:00 Uhr
Gemeindehaus Eichkamp, Zikadenweg 42a; 14055 Berlin, WEGBESCHREIBUNG anbei
Eintritt frei, BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL Anmeldung unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats

Rahmenbedingungen von Konversionsflächen – Beschränkung oder Potential?

Erster von vier Fachworkshops zur Vorbereitung der dreitägigen Kerncharrette im Rahmen des Projektes Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt – am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Die Entwicklungen welche Konversionsflächen ermöglichen, sind für die einen ein Segen, für andere ein Fluch. Konflikte und Probleme verschiedenster Art sind vorprogrammiert. Sie liegen zum einen in der Beschaffenheit der Flächen. Oft sind Konversionsflächen schwer zugänglich, mit eigenwilligen Gebäuden bestückt oder mit Schadstoffen belastet. Konflikte drohen vor allem, wenn versucht wird Entwicklung topdown zu implementieren und die Nachbarschaft nicht mitgenommen wird. Oft werden geplante Nutzungen von Nachbarn als Eingriff in das lokale Stadtgefüge betrachtet. Doch auch Fälle bei denen die Potentiale überwiegen sind bekannt. Der neue Raum mitten in der Stadt ermöglicht mehr Lebensqualität und Entwicklungsimpulse für das Umfeld. Der städtebauliche  Neuanfang wird genutzt um nachhaltige Quartiere zu schaffen oder bestehenden, z.B. durch neue Grünanlagen oder das aufheben von Barrieren, eine neue Identität zu geben. Nicht wenige Konversionsflächen werden heute als Beispiele für zukunftsweisenden Städtebau gehandelt.

Ziel des Workshops ist, es anhand von andren Beispielen die Chancen und Widrigkeiten der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald herauszuarbeiten. Die Ergebnisse werden als Impuls für eine dreitägige Kerncharrette genutzt bei der, in einem kollektiven Prozess mit Nachbarn, Fachleuten und Politik, ein Entwicklungskonzept für den Güterbahnhof Grunewald entworfen werden soll.

Ablauf des Workshops:

I Einführung in den Fall Güterbahnhof Grunewald
Robert Slinger (KAPOK)

II Impulsreferate zu Erfahrungen mit Konversionsflächen
Cord Meyer (Leiter Immobilienmanagement, Vertrieb und Rückbau DB Netz AG)
Jan Kuhnert (KUB Kommunal- und Unternehmensberatung GmbH), angefragt

III Diskussion zur Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

IV Kommentierung und Zusammenfassung
N.N. (Bürgerinitiative Zwischen den Gleisen)
Marc Schulte (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Charlottenburg Wilmersdorf)
Aljoscha Hofmann (Think Berl!n)

Moderation: N.N. (AK nachhaltige Stadtentwicklung im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung)

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n. Stiftung SPI

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Bezirksstadtrat Mark Schulte

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne Expertenwissen, klassische und kreative Akteure der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich das Verfahren an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie

Downloads:

Gesamtprogramm des Charretteverfahrens: Programm Charetteverfahren Güterbahnhof
Programm des ersten Workshops: Workshop 1 Konversionsflächen 8. Okt 2013
Wegbeschreibung zum Gemeindehaus Eichkamp: Wegbeschreibung

Kontakt:

URBANITAS Berlin Barcelona
Urbane Konzepte, Kulturarbeit und Kommunikation

Tel. Deutschland: 0049(0)160 964 12 601
Tel. Espana: 0034 93 26 901 36
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Aug 312013
 

Charrette Grunewald_ImageAls Kooperationspartner unterstützt Think Berl!n das vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltete Projekt: „Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald“. Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung: „BürgerInnen als StadtentwicklerInnen – Brauchen wir neue Dialogstrukturen?“ am 11.09., 19-21:30 Uhr im SUPERMARKT, Brunnenstrasse 64 (U Voltastr. und U Bernauer Str.) bildet den Auftakt des Projektes, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. Um Anmeldung unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats wird gebeten.

Einladung zur Kooperationsveranstaltung

Podiums- und Publikumsdiskussion
11. September – 19-21:30 Uhr. SUPERMARKT, Brunnenstrasse 64, U Voltastr. und U Bernauer Str.

BürgerInnen als StadtentwicklerInnen – Brauchen wir neue Dialogstrukturen?
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Es diskutieren:

–    Carsten Joost (Stadtaktivist)
–    Urs Kohlbrenner (Stiftung Zukunft Berlin)
–    Axel Pfennigschmidt (Zivilarena)
–    Cordelia Polinna (Think Berl!n, Beirat SteK 2030)
–    Christian Schönig (Initiative Stadt Neudenken, Zusammenarbeiter)

Moderation: Andreas Krüger (Belius)
Kommentierung: Marc Schulte (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Charlottenburg Wilmersdorf)
Begrüßung: Florian Schmidt & Johannes Wätzmann (AK nachhaltige Stadtentwicklung)

Beteiligungsprozesse in der Stadtentwicklung beruhen heute nach wie vor auf einer Dreiecksbeziehung von ungleichen PartnerInnen: InvestorInnen und EntwicklerInnen, Politik sowie der Zivilgesellschaft (etwa Bürgerinitiativen und den BürgerInnen). Politik, Verwaltung und klassische InvestorInnen agieren dabei im Rahmen eingespielter Strukturen des Aushandelns von Zielen und Interessen, welche dem gestiegenen Anspruch der BürgerInnen nach Partizipation am Planungsprozess nicht mehr gerecht werden. Immer deutlicher wird, dass die institutionalisierten Instrumente der Bürgerbeteiligung nicht ausreichen. Weder die Ideen von BürgerInnen, noch bahnbrechende Modelle einer neuen Stadt finden darin ihren Platz. Es fehlen Dialogstrukturen, welche die BürgerInnen als GestalterInnen der Stadt ernst nehmen.

Welche Alternativen gibt es? Was leisten AkteurInnen einer ‚Stadtentwicklung von unten’? Führen schon bessere Methoden der Bürgerbeteiligung zum Erfolg oder brauchen wir gänzlich neue Dialogstrukturen? Wo steht Berlin im Vergleich zu anderen Städten? Mit Gästen wollen wir darüber diskutieren und das Projekt „Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt“ vorstellen und alle einladen, sich auf dieses Experiment einzulassen.

Eintritt frei, Anmeldung unter: ed.lleob-krewsgnudlibnull@kitiloptdats

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK Arquitecture, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n. Stiftung SPI

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie

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Die Veranstaltung ist der Auftakt des Projektes

Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt
am Beispiel der Konversionsfläche Güterbahnhof Grunewald

Am Beispiel des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wird von September bis Dezember 2013 ein Dialogprozess durchgeführt, der sowohl die realen Möglichkeiten dieses Standortes offen legt, als auch als stadtweites Bildungsprojekt neue Formen der dialogischen Prozessgestaltung bei städtebaulichen Entwicklungsprojekten zur Diskussion stellt.

Ziel ist es, BürgerInnen ohne ExpertInnenwissen, klassische und kreative AkteurInnen der Berliner Stadtentwicklung in einen aktiven Dialog auf Augenhöhe zu bringen. In einem modellhaften Dialog- und Entscheidungsprozess werden die Komplexität verschiedener Bedürfnisse und Gestaltungsansätze beispielhaft ausgehandelt. Die sehr konkrete Arbeit am Beispiel des Konversionsgebiets Güterbahnhof Grunewald wird gerahmt von einer Debatte über die Möglichkeiten der Verbesserung von Dialog- und Beteiligungsstrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik.

Methodisch orientiert sich die Dialogwerkstatt an der Charrette-Methode (franz.: Karren) und wird von einem erfahrenen Moderator geleitet. Ziel eines Charrette-Verfahrens ist es, in kürzester Zeit zu einem konsensfähigen und umsetzbaren Ergebnis zu kommen. Charrettes kommen üblicherweise zum Einsatz, wenn Umsetzungsdruck besteht und ein einziges Konsens-Ergebnis das Ziel ist. Da beim „Charrette (-Verfahren) Grunewald“ kein solcher Umsetzungsdruck besteht, sondern der Bildungscharakter im Vordergrund steht, können konsensfähige Varianten das Ergebnis sein.

Das Programm des Projektes unter www.urbanitas.eu/charrette-verfahren.pdf

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie

Ansprechpartner für das Projekt:
Florian Schnmidt
URBANITAS Berlin Barcelona
Urbane Konzepte, Entwicklung und Kommunikation

Tel. Deutschland: 0049(0)160 964 12 601
Tel. Espana: 0034 93 26 901 36
Mail: ue.satinabrunull@tdimhcs.nairolf

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